Unser Besuch bei der Roche

Auf der Reise nach Basel teilte sich unsere Klasse in 2 Gruppen. Die erste Gruppe spielte das Spiel “Werwölfeln”. Die zweite Gruppe redete und spielte nicht. Als wir in Basel angekommen sind wussten wir noch nicht was uns erwartet. Am Bahnhof SBB sind wir dann in den Bus gestiegen. Wir sind etwa 1 Stunde mit dem Zug und Bus gefahren. Bei der Station “Hoffmann-La-Roche” stiegen wir aus. Als wir dort angekommen sind, dachten wir, wir gehen auf einen Spielplatz oder so…aber wir gingen wirklich zur Firma Roche. Unsere Heilpädagogin hat uns vor dem riesigen Gebäude erzählt, dass wir bis ganz nach oben gehen dürfen. Wir sind zwar nicht in den höchsten Turm der Schweiz gegangen, das wäre der Bau 2, aber dafür durften wir ins zweihöchste Gebäude, in den Bau 1. Dieses hat 38 Stockwerke. Es war sehr toll, weil wir von dort oben bis auf Deutschland und Frankreich gesehen haben. Wir durften leider nicht raus auf die Dachterrasse. Es war trotzdem sehr cool. Anschliessend gingen wir nach unten ins Erdgeschoss. Da konnten wir noch ganz viel machen und ausprobieren. Wir durften zum Beispiel VR Brillen anziehen und so übers Roche-Gelände laufen.

Nach dem wir im zweithöchsten Gebäude der Schweiz waren, gingen wir auf einen Spielplatz neben den Roche-Türmen und hatten Pause. Viele aus der Klasse haben Fangis gespielt, die anderen waren auf der Schaukel. Ein Kind war auf der Baby-Schaukel und blieb darin stecken. Zwei andere Kinder wollten helfen und hatten irgendwann eine gute Idee, um das Kind zu befreien. Jemand anderes hat danach ein Eichhörnchen gesehen. Etwas später räumten wir alles zusammen und gingen wieder auf den Bus. Wir wussten auch jetzt nicht, wohin es nun geht. Als wir in der Nähe des Zoo-Basel ausstiegen, vermuteten wir schon, dass wir dorthin gehen werden, waren uns aber noch nicht sicher weil unsere Klassenlehrerin nichts erzählte. Als wir dann wirklich beim Zolli Basel angekommen sind, waren wir so aufgeregt. Unsere Klassenlehrerin hat gesagt, wir dürfen in Dreiergruppen durch den Zolli gehen. Alle Gruppen gingen als erstes zu den Fischen. Wenn man da weiterläuft, gibt es auch noch Schlangen, Reptilien und Insekten. Bei den Kängurus angelangt, sah eine Jungsgruppe ein Känguru, das im Beutel ein Baby drin hatte. Das Bein des Kängurubabys war sehr lang. Am Mittag trafen wir uns auf dem Affen-Spielplatz und assen gemeinsam. Am Schluss durften wir für zehn Franken etwas im Zollishop kaufen. Es gab einen Legamistand, Süssigkeiten, Spiele und Plüschtiere. Nach dem Einkaufen gingen wir zurück auf den Zug und spielten während der Heimreise wieder Spiele. Es war ein spezieller Tag.