Führung mit dem Förster, Herrn Lützelschwab, während der Waldwoche der 3. und 4. Klasse
Am Dienstag während der Waldwoche hatten wir eine interessante Führung mit Herrn Lützelschwab.
Zu Beginn der Führung haben wir eine Rottanne gesehen. Herr Lützelschwab erzählte uns, dass das dasselbe ist wie eine Fichte.
Wir sahen einen Baum, der an der Rinde verletzt gewesen ist. An dieser Stelle hat der Baum viel Harz produziert, um sich vor Bakterien und Pilzen zu schützen.
Es schadet dem Baum nicht, wenn Efeu an ihm hochwächst.
Eine Douglasie hat Pickel am Stamm. Wir haben alle einen ausgedrückt, es hat nach Zitrone geschmeckt.
Grüne Zäune um junge Bäume schützen vor Rehen. Denn diese knabbern gerne an den Knospen.
Die Rehe fressen auch Krüppelbäume.
Der Baumstrunk ist der Lebensraum für Spechte und Pilze. Darum lassen die Förster ihn manchmal stehen.
Kleinere Asthaufen ist der Lebensraum für viele Kleintiere.
Der Borkenkäfer ist nur 2mm lang. Aber tausende Borkenkäfer bohren sich manchmal in einen kranken Baum hinein und unterbrechen seinen Saftstrom. Gesunde Bäume produzieren Harz gegen den Borkenkäfer.
Wir haben den dicksten Baum im Forstrevier gesehen. Er ist ca. 220 Jahre alt.
Wir haben uns um den Baum gestellt. Unsere Lehrerin hat uns so fotografiert.
Wir haben bei Herrn Lützelschwab viel gelernt.









